Majestic horses gallop through a sun-drenched field with wildflowers.

Our History

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Meine Reise

Seit 1994 lebe ich in Göttingen und Umgebung. Schuld daran war damals mein Studium der Forstwissenschaft an der Uni Göttingen, das ich 1998 mit Diplom abgeschlossen habe. Den Pferden verbunden war ich schon als Kind du diese Faszination hat mich niemals losgelassen. Im Jahr 2008 bekam ich die Möglichkeit, eine Reitanlage mit Platz für 45 Pferde zu übernehmen. Dort gründete ich eine eigene Reitschule. Ich selber nahm regelmäßig konventionellen Reitunterricht, nahm an Dressur-Turnieren teil und absolvierte meine Ausbildung zum Trainer B FN Breitensport.

Mein erster Besuch der Fürstlichen Hofreitschule in Bückeburg inklusive Teilnahme an einem Seminar 2011 wurde für mich zum Schlüsselerlebnis. Ich war fasziniert von der Leichtigkeit, mit der diese Pferde gearbeitet wurden, der Freude, die sie ausstrahlten und vor allem dem Stolz, den man ihnen ansah. Für mich war dies ein krasser Gegensatz zu dem, was ich aus dem Reitsport kannte, und an diesem Tag stand für mich fest: es geht auch anders!

Ich fing zunächst an, mich intensiv mit Kommunikation und Zusammenhängen im Pferdekörper zu beschäftigen. Energieniveau und inneres Bild wurden feste Bestandteile meines Unterrichts. Ich hatte das Gefühl, in all den Jahren zuvor nichts gelernt zu haben und fühlte mich wie ein totaler Anfänger.

So folgten viele weitere Seminare, die meinen Blick und mein Verständnis für viele Dinge geschärft und um so so Vieles erweitert haben. Ende 2017 habe ich die Reitanlage abgegeben. Aber die Reise zur Reitkunst geht weiter. Je mehr ich lerne, desto spannender wird es und desto mehr will ich wissen! In der akademischen Reitkunst habe ich schließlich genau das gefunden, wonach ich gesucht habe: einen fairen Umgang mit dem Partner Pferd! Keine Befehle, sondern Fragen und Antworten. Keine Dominanz, sondern Partnerschaft. Kein Vergleich, sondern Individualität. Im Vordergrund immer die Frage: was kann ich für mein Pferd tun?


Die logische Folge meiner Beobachtungen der vielen Trainingspferde, die ich betreuen dürfte, war für mich schließlich die Ausbildung zur Pferdeosteopathin. Erst das fühlt sich für mich richtig und gut an: ich kann die Pferde rundum begleiten auf ihrem Weg zu einem gesunden Bewegungsmuster, in dem sie tragfähig sind und bleiben und ihr Bewegungspotential ausschöpfen können, ohne frühzeitig zu verschleißen.



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